Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sorgenlast Gott bringen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.01.2020

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Geben ist seliger als Nehmen!

Da kam Ahab heim, missmutig und zornig um des Wortes willen, das Nabot, der Jesreelit, zu ihm gesprochen hatte: Ich will dir das Erbe meiner Väter nicht geben! Und er legte sich auf sein Bett, wandte sein Angesicht ab und aß nichts.

1. Könige 21,4

Mögen auch Menschen uns nichts geben -
Gott schenkt den Seinen gar ewges Leben!
Mögen mich die Kleinen und Grossen
sogar aus der Menschheit verstossen,
so spricht Gott: ‚Mut nur, denn du bist mein!‘
Getrost darf ich wissen: Ich bin Sein!

Frage: Sind wir vom Stamme `Will haben!` oder können wir auch verzichten und abgeben?

Zum Nachdenken: Oft sind wir wie die kleinen Kinder, die bockig darauf reagieren, wenn wir etwas nicht bekommen. Allerdings müssen wir uns stets überlegen, ob uns das, was wir uns wünschen, auch zusteht. Darüber hinaus gibt es auch Situationen, in denen es uns gut zu Gesicht steht, auf etwas zu verzichten, auf das wir ein Anrecht haben.

Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden

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Mit meiner Kraft ist nichts getan

Bittgedicht


Mit meiner Kraft ist nichts getan,
ich bin mit mir am Ende
und lege es, weil ichs nicht kann,
in Deine Allmacht Hände.

Du, Der die Welt geschaffen hast,
beherrschst ja alle Dinge
und trägst gern meine Sorgen Last,
wenn ich zu Dir sie bringe.

Ach hilf mir Herr, dass ich mein Tun
vertrauend Dir hinlege,
nur dann kann ich geborgen ruhn
und gehn auf rechtem Wege.

Herr lenk mein Leben hin zu Dir
und nur zur Deiner Ehre,
ich will zufrieden sein mit mir,
weil ich zu Dir gehöre.


(Bittgedicht, Autor: Gabriele Brand, 2013)


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