Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Wintergedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.01.2020

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In Gottes Hand geborgen sein

Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!

Römer 8,15

Drücken uns auch die allerschwersten Plagen,
so dürfen wir doch „Papa“ zu Gott sagen
und unsere Sorgen, Ängste ihm bringen,
zu ihm kommen mit wirklich allen Dingen!

Frage: Dürfen Sie auch den himmlischen Vater mit „Abba“ ansprechen - was man auch mit „lieber Papa“ übersetzen kann?

Tipp: Welcher Mensch sehnt sich nicht nach einem liebevollen Vater, welcher einen auffängt wenn man stolpert, einem hilft wenn man in Nöte gerät und einen tröstend in die Arme nimmt! Wer wünscht sich nicht einen liebevollen Vater der für einen sorgt, einen beschützt, einen liebevoll und ermutigend Zuspruch gibt und einfach Zeit für einen hat? All dies darf ein jeder, der sich aufrichtig bekehrt hat, in dem himmlischen Vater haben, weil Sein Sohn Jesus Christus durch seinen Sühnetod den Weg zum himmlischen Vater frei gemacht hat! Ist es nicht herrlich im allmächtigen Gott einen liebevollen Vater/Papa haben zu dürfen?!? In Philipper 4,19 lesen wir, dass Gott all unseren (emotionalen, leiblichen und geistlichen) Mangel ausfüllen wird nach seinem Reichtum in Herrlichkeit durch den Sühnetod Jesu! Wie herrlich! Lasst uns Gott dafür hoch Preisen, Ehren und Anbeten!

Wintergedichte und Winterlieder

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Wintergedichte und -lieder-Menüs geblättert werden)


Eiszeit

Wintergedicht


Die bleiche Sonne taucht den Schnee in glitzernde Kristalle,
vom Eis bedeckten fernen See klingt es mit zartem Schalle.
Die weiße Hülle deckt das Land,
mit einem weiten Festgewand.

Ein kalter Wind fegt übers Land, heult in den grauen Gassen
wer heute keine Heimstatt hat, ist elend und verlassen.
Die Kälte treibt uns Schmerzen
und Winter in die Herzen.

Doch wird es wieder hell und licht durch warme Sonnenstrahlen.
Der Winter weicht, der Frühling löst der Kältestarre Qualen.
Ein neues Leben bricht dann auf
und bahnt der Hoffnung frohen Lauf!

So will Gott der Allmächtige für unser armes Leben,
in Gnade und Barmherzigkeit uns Mut und Hoffnung geben.
Der Herr taucht Dunkelheit ins Licht,
so schauen wir sein Angesicht!


(Wintergedicht, Autor: Johannes Kandel, 2013)


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