Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wesen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.12.2019

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Gott könnnen wir mit unserm Verstand nicht fassen.

Aber wie schwer sind für mich, Gott, Deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Wenn ich aufwache, bin ich noch immer bei Dir.

Psalm 139,17-18

Wir können Gott nicht fassen,
wir brauchen nicht versteh’n,
was Er will tun und lassen,
auf dem Weg, den wir geh’n.

Frage: Was sollen wir denn tun, wenn wir Gott in seiner Größe sowieso nicht fassen können?

Tipp: Wir sollten Gott in Ehrfurcht anbeten, Ihn um Vergebung unserer Sündenschuld bitten und ihm versprechen, den Rest unseres Lebens seinen Willen tun zu wollen. Ein Gott geweihtes Leben ist segensreich.

Gedichte über Gott und sein Wesen

Inhalt

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Gott ist getreu!

Gotteslied, Melodie: So führst du doch recht selig, Herr, die Deinen


1. Gott ist getreu! Er selbst hat's oft bezeuget;
hier ist sein Wort, das gilt doch ewiglich.
Er hat zu mir sein Vaterherz geneiget,
in keiner Not will er verlassen mich.
An meiner Treu´ ermangelt mancherlei;
das wusste, der mit mir den Bund gemacht,
und der mein Elend pünktlich überdacht,
und schenkt mir doch das Wort: Gott ist getreu!

2. Gott ist getreu! Das hab ich deinem Munde
oft nicht geglaubt, du frommes Vaterherz!
Ich ängstete mich in der Prüfungsstunde,
und häufete vergeblich meinen Schmerz ;
eh´ ich's gedacht, da war die Not vorbei.
Das hab´ ich nun so oft und viel erlebt!
O Schande, wenn mein Herz aufs neue bebt!
Ist's nicht noch heute wahr: Gott ist getreu?

3. Gott ist getreu! Ich wag´s des Wortes wegen
auch jetzt auf dich, o Vater, als dein Werk,
mein Jesus, auf dein Blut und Ostersegen,
Gott heil´ger Geist, auf deine Gnad´ und Stärk´!
Ich bin nichts wert; o das bekenn´ ich frei!
Weg, Eigenwerk, dein Schimmer reicht nicht weit!
Mein Element ist nur Barmherzigkeit,
Daraus entspringt der Trost: Gott ist getreu!

4. Gott ist getreu! Ich fühl's an Seele,
an welcher er bisher so viel getan;
weh´ mir wenn ich sein treues Tun verhehle!
Durch seinen Geist lieb´ ich die schmale Bahn,
sein Wort, sein Reich; und immer wird mir neu
sein Bild, wo ich's an seinen Kindern find´;
ich bin nun nimmer, wie die Welt, so blind;
fehl ich: Gott zeigt's, Gott hilft; Gott ist getreu!

5. Gott ist getreu! Wie oft hat er mein Flehen
nach Wunsch erhört, in großer Kümmernis!
Und muss ich schon noch auf Hoffnung säen:
Geduld! Die Frucht kommt doch zuletzt gewiss.
Selbst Gefühl, dass ich so elend sei,
und meine Furcht vorm Rückfall wirket er,
nur, dass er heftiger mich beten lehr´,
und hilft doch immer durch: Gott ist getreu!

6. Gott ist getreu! Will mich Trägheit quälen:
Er trägt, er treibt, schenkt mir neue Kraft.
Gott ist getreu, will mir der Glaube fehlen,
lässt der sein Werk doch nicht, der alles schafft;
Gott ist getreu! Ob Kirch´ und Polizei,
und eigne Not mich, und viel andre kränkt,
kenn´ ich doch den, der alles weislich lenkt,
der mich auch kennt und liebt: Gott ist getreu!

7. Gott ist getreu! Ach drücke die drei Worte,
Dreiein´ger Gott, doch tief in meinen Sinn,
mit welchen ich dann wohl an jedem Orte,
auf jeden Fall, in dir gewaffnet bin.
Es werde deine Treu´ mir stündlich neu!
Nur lass auch mich dir immer treuer sein,
bis ich durch dich vollend´t vor dir erschein´,
und ewig rühmen kann: Gott ist getreu!


(Gotteslied, Autor: Johann Muthmann (gest. 1747))


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