Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Jahreswechsel / Neujahr
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 07.12.2019

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An Gottes Macht reicht rein gar nichts heran!

Es hilft keine Weisheit, kein Verstand, kein Rat wider den HERRN.

Sprüche 21,30

Der menschliche Verstand,
führt nur in ödes Land!
Und der menschliche Rat,
führt oft auf falschen Pfad!
Drum lass Dich auf Jesus ein
und vertraue Ihm allein!

Frage: Erkennen wir Gottes Allwissenheit und Allmacht demütig an?

Zum Nachdenken: Seit der Aufklärung entwickeln sich Wissenschaften und Technik in einem immer schneller werdenden Tempo weiter. Es wurden Krankheiten ausgerottet, Therapien entwickelt und die Technik hat den Alltag im Beruf und im Haushalt erheblich vereinfacht. Der Mensch meint deshalb immer mehr ohne Gott auskommen zu können. Aber selbst das größte menschliche Wissen reicht an Gottes Allwissenheit nicht einmal ansatzweise heran und selbst die modernste Technik kann gegen die Allmacht Gottes nichts ausrichten, nicht einmal das Allergeringste.

Neujahrsgedichte und -Lieder / Jahreswechsel

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Neujahrsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden)


WECHSEL

Neujahrsgedicht


Wir wechseln die Kleider, wir wechseln das Geld,
wir wechseln aus, was uns nicht gefällt:
die Spieler, den Trainer, am liebsten die ganze Welt.

Wir wechseln und tauschen und verlieren dabei,
das, was uns hält: Alt gegen Neu.

Denn Neues ist nicht von sich aus schon gut.
Wer an Altem hängt, hat oft genug Mut.

Und doch behindert das Alte das Neue,
das Alte, das klemmt, verhindert die Reue.

So wechseln wir das Jahr und halten doch fest,
das, was wir nicht brauchen und nicht loslassen lässt:

Die Schuld und die Sorgen, den Besitz und das Geld,
die Angst vor dem Morgen und um unsere Welt.

Gott will für uns den Wechsel übernehmen,
er nimmt uns das, wofür wir uns schämen:

Unsre Schuld und Versagen im vergangenen Jahr
und alles das, was in unserem Leben schon war.

In Jesus öffnet er uns die Tür für das Neue.
Auch im neuen Jahr trägt uns seine Treue.


(Neujahrsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2012)


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