Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.11.2019

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Mit Christus sind wir auf dem Weg in das neue, ewige Jerusalem!

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Hebräer 13,14

In Jerusalem, als neuer Stadt,
in Gottes wunderbarem Reich,
die niemals je eine Sünde hat,
dort sind wir dann alle gleich,
befreit von allem schweren Leid,
vereint mit Gott in Ewigkeit!

Frage: Bist Du Dir bewusst, dass Du hier keine bleibende Stadt hast? Weißt Du, wo Du die Ewigkeit verbringen wirst?

Tipp: Eines Tages müssen wir uns von dieser Welt verabschieden. Wir werden dann in die zukünftige Welt eingehen. Es ist also immens wichtig sich zu fragen, wo man die Ewigkeit verbringen wird!!! Ohne Jesus als ganz persönlichen Erretter und Erlöser wird man die Ewigkeit in der ewigen Gottesferne - also in der Feuerhölle - verbringen. Wer sich aber unter das Blut Christi stellt, wird in das ewige Vaterhaus, in das ewige Königreich Jesu eingehen.

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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"STATIONEN DES LEBENS"

Lebensweisheitsgedicht


Bereits als Kind könnt‘ man sich fragen:
Werd ich geliebt an allen Tagen?
Bin ich erwünscht auf dieser Welt
oder regiert das liebe Geld?
Ob sich die Eltern wirklich lieben
oder sind sie schon bald geschieden?

Die Kinder haben’s manchmal schwer,
sind oft geworfen hin und her.
Die Eltern sollten sich doch lieben
und sich im Alltag nicht bekriegen.
Denn Kinder brauchen allezeit,
viel Liebe und Geborgenheit.

Schon bald beginnt der Ernst für’s Leben,
die Schule will uns Wissen geben.
Es wird gelernt und auch studiert,
dass man im Leben nicht verliert.
Der Mensch, er braucht für’s Leben Werte,
zum übersteh’n des Lebens Härte.

Der Egoismus kommt mit Wucht,
ein jeder seinen Vorteil sucht.
Man merkt’s bei Jungen und bei Alten,
die Liebe wird sehr schnell erkalten.
Doch in der schönen Jugendzeit,
da bräucht ein junger Mensch Geleit.

´Nen Job zu finden ist nicht leicht,
wenn man ihn hat, ist viel erreicht.
Wer Arbeit hat, ist nicht in Not,
denn er verdient sein täglich Brot.
Man wird einmal Familie haben
Verantwortung muss man dann tragen.

Es kommt die Zeit der Partnersuche,
wer steht bei uns sehr gut „zu Buche“?
Man möcht‘ den rechten Partner finden,
um sich für’s Leben ganz zu binden.
Diese Entscheidung ist sehr wichtig,
sonst ist die Ehe sehr bald nichtig.

Der Alltag hat’s denn schon bewiesen:
Es gibt sehr oft Beziehungskrisen.
Einer zieht hin, der andere her,
das macht das Leben wirklich schwer.
D’rum lässt sich oft nicht vermeiden
Dass sich so viele lassen scheiden.

Der Mensch – er ist der Sünde Knecht,
d’rum läuft’s im Leben oftmals schlecht.
Weil er will leben ohne Gott,
kämpft er sich durch den Tagestrott.
Dabei müßt‘ er doch nur sein Leben,
dem Heiland Jesus Christus geben.

Die Bibel sagt: Gott ist die Liebe,
er ist für uns auch noch der Friede.
Gibt Zuversicht an jedem Tag,
egal, was da auch kommen mag.
Und zeigen wir ihm ehrlich Reue,
wirkt sein Geist Güte, Sanftmut, Treue.

Gott hat Jesu irdisch‘ Leben,
für uns’re Schuld an’s Kreuz gegeben.
Wer das nun glaubt, ja der ist frei,
der bleibe Jesus immer treu!
Geht dann zu Ende uns’re Zeit,
leben wir doch in Ewigkeit.


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2011)


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