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Adventsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.12.2019

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Gott hilft immer und stets zur rechten Zeit!

Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand stärkt und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!

Jesaja 41,13

Ich fürchte mich gar nicht,
denn Gott ist mein helles Licht!
Er hilft in dieser dunklen Zeit
und führt mich in Seine Ewigkeit!

Frage: Schaust Du vertrauensvoll auf Gott oder sorgenvoll auf die Probleme?

Tipp: Auch als Christen haben wir oft immense Probleme, die uns schier verzweifeln lassen: Trauer, schwere Krankheit, Arbeitsplatzverlust und vieles mehr sind zweifelsohne eine große Belastung. Allerdings dürfen wir stets auf Gott schauen und Ihm vertrauen: Er nimmt zwar nicht alle unsere Probleme, aber Er trägt uns durch und schenkt uns neue Kraft.

Adventsgedichte

Inhalt

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Die vier Kerzen  

Adventsgedicht


Im Advent, zur Weihnachtszeit,
da war es hell im Zimmer.
Vier Kerzen waren aufgereiht,
und leuchteten wie immer.
Doch zum Flackern und zum Knistern
hörte man die Kerzen flüstern.

  Die erste Kerze seufzt und spricht:
“Mein Licht brennt für den FRIEDEN,
die Menschen aber woll’n mich nicht,
es ist nur Streit hienieden."
Die Kerze verlor den schönen Glanz,
wurde klein und kleiner und erlosch dann ganz.

  Die zweite Kerze traurig spricht:
“Für den GLAUBEN will ich brennen,
doch Gottes Worten glaubt man nicht,
Glauben will man nicht mehr kennen.”
Ein Luftzug wehte durch das Haus,
die zweite Kerze, die ging aus.
 
Die dritte Kerze kraftlos spricht:
“Die LIEBE will ich künden,
doch mit Neid und Hass im Angesicht
kann kein Lieb’ man finden.”
So flüsterte sie und ward ganz klein,
erlosch und verlor den hellen Schein.

  Ins Zimmer trat ein kleines Kind,
sah die Kerzen, die nicht scheinen,
erloschen durch den kalten Wind,
fast fing es an zu weinen.
Mit Tränen es sehr traurig spricht:
“Leuchtet, ich brauche euer Licht!”  

Da fällt die vierte Kerze ein:
“HOFFNUNG will ich geben,
mit meinem hellen Schein
soll’n alle Kerzen leben.
Hoffnung will ich hell verkünden
und alle Kerzen neu entzünden!”


( Unbekannter Verfasser: In Versform gebracht von Josef Werner Schmitt )


(Adventsgedicht, Autor: Josef Werner Schmitt, 2010)


  Copyright © by Josef Werner Schmitt, 2010, www.christliche-gedichte.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden

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