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Christliche Gedichte und Lieder
Gottes Botschaft in Reimform
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Er (Jesus) ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist.
2. Korinther 5,15
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Für die kurze Lebenszeit,
die mir bleibt in meinem Leben,
will ich mit Beständigkeit
gern das Allerbeste geben.
Gar nichts soll auf dieser Erden
größer mir als Jesus werden.
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Frage:
Haben wir ein Privatleben, über das wir niemandem Einsicht gewähren und über das nur wir allein bestimmen?
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Vorschlag: Jesus hat uns alles geschenkt, als er sich ans Kreuz schlagen ließ, um uns zu erlösen. Sagen wir ihm doch gerade jetzt: "Herr, du hast solch einen teuren Preis bezahlt, um mich von der Macht des Satans loszukaufen. Mein ganzes Leben soll von jetzt an dir gehören. Nimm meinen Leib, meine Seele, meinen Geist ganz zu deinem Eigentum! Möge dein Name durch mein Leben verherrlicht werden!" |
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Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden)
| O Herr Gott, der du deiner ScharJahreszeitlied, Melodie: Aus tiefer Not (Buß-Psalm)
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1. O Herr Gott, der du deiner Schar
hast zugesagt auf Erden,
daß sie von dir soll immerdar
im Kreuz getröstet werden,
und daß du unser täglich Brot
samt Rettung aus der Angst und Not
uns freundlich willst bescheren:
2. Gib reine Luft, gib Sonnenschein,
fruchtbaren Tau und Regen,
damit die Früchte wachsen fein
durch deinen milden Segen,
die hier zu Lande früh und spat
der Ackersmann geworfen hat
auf dein Wort in die Erde.
3. Umsonst ist alle unsre Müh
im Pflanzen und Begießen,
wenn du nicht lässest spat und früh
des Regens Ströme fließen.
Nur du regierst der Winde Lauf,
durch dich wächst jede Pflanze auf,
durch dich nur bringt sie Früchte.
4. Herr, straf uns nicht in deinem Zorn,
gedenk an deine Güte,
den Weinstock und das liebe Korn
uns gnädiglich behüte vor Frost,
Meltau und Hagelschlag,
vor Dürre und was sonst noch mag
den Früchten Schaden bringen.
5. Gib gnädig, was uns deine Hand
jetzt tut gar reichlich weisen,
und tu damit im ganzen Land
all Kreaturen speisen;
so wird dich loben groß und klein,
die Alten und die Kinderlein
und was auf Erden lebet.
6. Wir trauen dir, o Herre Gott,
dein Gnade laß uns walten;
du weißt gar wohl, was uns ist not,
hast lange Haus gehalten
und wirst noch ferner so regieren,
daß man wird deinen Segen spüren
und deinen Namen preisen.
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(Jahreszeitlied, Autor: Bartholomäus Ringwaldt (1530 - 1599))
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