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Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.12.2014

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Gott hat Erbarmen mit uns Menschen, darum gab er uns seine Gebote. Diese wollen uns vor falschem Verhalten bewahren. .

Wenn dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre, so wäre ich vergangen in meinem Elend.

Psalm 119,92

Herr, erhöre doch mein Flehen,
tröste gnädig mir das Herz!
Nur was du willst, soll geschehen,
sei`s in Freude oder Schmerz.

Frage: Ist das Gesetz Gottes für Sie eine Last oder ein Trost?

Vorschlagll: Gott sah uns Menschen, die wir seit dem Sündenfall in unseren Sünden verloren und orientierungslos waren. Er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte. Darum gab er uns sein Gesetz. Das Gesetz soll uns vor Schaden bewahren. Wie tröstlich ist es doch, dass Gott sich unser erbarmt!

Weihnachtsgedichte

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Das unscheinbare Kind in der Krippe

Weihnachtsgedicht


Ganz klein, ein unscheinbares Kind,
wirst du im Stall geboren.
Für Menschen, die verloren sind,
von Gott selbst auserkoren.

Da liegst du nun, du Kindlein klein,
was soll daraus noch werden?
Du sollst der Menschen Heiland sein,
ein Friedefürst auf Erden.

Ich schau` dich an, oh Kindlein klein,
und frage mich im Stillen:
Ist das der Retter, der allein
uns hilft nach Gottes Willen?

Ja, dieser ist`s vom Himmel her,
bist du ein Mensch geworden.
Wir lieben dich, oh Heiland, sehr,
nun weichen alle Sorgen.

Den Menschen wird`s jetzt warm ums Herz,
Gott lässt sein Licht uns scheinen.
Und Freude überstrahlt den Schmerz,
die Not und auch das Weinen.

Willkommen seist du, Kindlein klein!
Wir öffnen dir die Herzen.
Beim Lobgesang, beim Freudenschein,
und bei dem Glanz der Kerzen.

Es jauchzt dir meine Seele zu,
die Freiheit ist gekommen.
Sohn Gottes, oh wie gut bist du!
Ein Heiland aller Frommen.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2009)


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