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Weihnachtsgedichte
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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.04.2015

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Als Jesus als Zwölfjähriger mit seinen Eltern in Jerusalem war, ging er ihnen bei der Rückreise verloren. Als die Eltern ihn suchten, fanden sie ihn im Tempel bei den Bibellehrern.

Er sprach zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?

Lukas 2,49

Gottes Wort wird ja in allen Dingen
seinen Willen stets vollbringen.
Denn sein Wort ist voll Gerechtigkeit,
es steht machtvoll über Raum und Zeit.

Frage: Was ist an der Bibel so Besonderes?

Vorschlagl: Als Jesus als Zwölfjähriger mit seinen Eltern in Jerusalem war, ging er ihnen bei der Rückreise verloren. Als die Eltern ihn suchten, fanden sie ihn im Tempel bei den Bibellehrern. Er hatte ein derart großes Verlangen nach Gott und seinem Wort, dass ihm alles andere unwichtig erschien. Ist unser Verlangen nach dem Himmelsbrot der Bibel auch so außerordentlich tief?

Weihnachtsgedichte

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Das unscheinbare Kind in der Krippe

Weihnachtsgedicht


Ganz klein, ein unscheinbares Kind,
wirst du im Stall geboren.
Für Menschen, die verloren sind,
von Gott selbst auserkoren.

Da liegst du nun, du Kindlein klein,
was soll daraus noch werden?
Du sollst der Menschen Heiland sein,
ein Friedefürst auf Erden.

Ich schau` dich an, oh Kindlein klein,
und frage mich im Stillen:
Ist das der Retter, der allein
uns hilft nach Gottes Willen?

Ja, dieser ist`s vom Himmel her,
bist du ein Mensch geworden.
Wir lieben dich, oh Heiland, sehr,
nun weichen alle Sorgen.

Den Menschen wird`s jetzt warm ums Herz,
Gott lässt sein Licht uns scheinen.
Und Freude überstrahlt den Schmerz,
die Not und auch das Weinen.

Willkommen seist du, Kindlein klein!
Wir öffnen dir die Herzen.
Beim Lobgesang, beim Freudenschein,
und bei dem Glanz der Kerzen.

Es jauchzt dir meine Seele zu,
die Freiheit ist gekommen.
Sohn Gottes, oh wie gut bist du!
Ein Heiland aller Frommen.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2009)


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