Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.07.2019

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Gottloses Handeln führt zum Fluch!

Ja, Hunger und böse, wilde Tiere will ich unter euch schicken, die sollen euch kinderlos machen; und soll Pestilenz und Blut unter dir umgehen, und ich will das Schwert über dich bringen. Ich, der HERR, habe es gesagt.

Hesekiel 5, 17

Ohne Gott kommt man in Not!
Ohne Gott ist man geistlich tot!
Ohne Gott kommt jede Frau und Mann,
in das schreckliche Gericht.
Gottlosigkeit = Ein leerer Wahn!
Ohne Gott geht es also nicht!

Frage: Nehmen wir Gottes Strafgerichte als liebevolle Erziehungsmaßnahme oder verklagen wir Gott?

Denkanstoß: Gottlosigkeit führt zu Strafgerichten Gottes. Das tut Er nicht, weil Er uns Böses will, sondern deshalb, dass wir nach Ihm fragen und uns zu Ihm bekehren. Auch wenn Gott straft, so möchte Er doch ausschließlich unser Bestes!

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Das Wunder von Weihnachten

Weihnachtsgedicht zu Johannes 3,16



Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3,16 (Luther 1912)


Ist es auch tatsächlich wahr,
was da geschah, vor ungefähr zweitausend Jahr?

In Betlehem wurde ein Kind geboren,
ein Kind zum König und Retter auserkoren.

Von Gott, den Menschen gegeben,
zum Zeichen und als Geschenk zum Leben.

Doch was hat das für mich zu bedeuten.
Ist Weihnachten Stress und Pflicht, wie bei den meisten Leuten?

Oder lass ich mich von diesem Christus berühren,
so dass ich Geborgenheit und Liebe kann spüren.

Schon der Wunsch diesen Zugang zu finden,
bringt mich ein Stück näher,
das Wunder von Weihnachten zu ergründen.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Heinrich Meier, 2009)


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