Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Adventsgedichte
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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.12.2014

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Licht bricht auf. Jesus, das Licht der Welt, wird in Bethlehem geboren. Ehre sei Gott in der Höhe!

Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.

Jesaja 9,1

Das Licht strahlt herrlich auf,
durchbricht der Nächte Lauf.
Gott kommt auf diese Welt.
Hier ist der Siegesheld!
In Windeln, arm und bloß,
ruht`s in der Mutter Schoß.
Frohlock, du Menschheit hier,
dein Heiland kommt zu dir!

Frage: Haben wir mit unseren inneren Augen das Licht der Welt, unseren Heiland Jesus Christus, erkannt und bei uns persönlich willkommen geheißen?

Vorschlagll: Weihnachten erfüllt bei uns erst dann seine rechte Bestimmung, wenn wir persönlich Gott loben, dass er jedem Einzelnen von uns seinen Sohn gesandt hat, "damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben". (Johannes 3,16). Wenn wir an ihn glauben in unserem Herzen und mit unserem Handeln, dann haben wir den wahren Sinn der Weihnacht erkannt und sind Nutznießer der Geburt Christi geworden.

Adventsgedichte

Inhalt

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Es adventet die Zeit

Adventsgedicht


Es bläst kalt der Wind, es friert und es schneit,
man merkt es schnell: Es adventet die Zeit.
Über Wald und Flur legen sich weiße Decken,
die Autos fahren nun alle wie Schnecken.

Von irgendwo hört man: "Oh, friedvolle Zeit!"
Weihnachtsbaum kaufen Man weiß halt: Weihnachten ist nicht mehr weit.
Auf Bäumen, Sträuchern und Tannenspitzen
sieht man jetzt immer mehr Schneeflocken sitzen.

Im Mondenschein funkelt so manches Eis,
es weihnachtet sehr, wie nun jeder weiß!
Ein Mann schleppt 'nen Baum, man sieht ihn schwitzen,
doch da rutscht er aus - jetzt ist er am Sitzen.

Im Gestrüpp hört man es knacksen und knistern,
es ist ein Häschen, es sucht nach den Geschwistern.
Schneeflocke für Schneeflocke fällt so dahin.
Mancher freut sich: "Zum Glück bin ich drin."

Drinnen im Haus nun beginnt emsiges Treiben:
Die Tochter schneidet den Stollen in Scheiben.
In der Küche formt Mama Lebkuchenherzen,
im Wohnzimmer kämpft derweil Papa mit Kerzen.

Das Baby ist begeistert und ganz auf Touren,
es fand Mamas Schminke - man sieht's an den Spuren.
Im Kamin knistert und brennt hell das Feuer,
Opa liest stöhnend Zeitung: "Das Öl wird teuer."

Oma sucht überall nach dem Krippenkind,
damit alle Figuren beieinander sind.
Und Klein-Erna will es gar nicht gelingen,
zu erkunden, was das Christkind wohl wird bringen.

Es ist eine Zeit der Geschäftigkeit und Eile,
nur Miez sitzt auf dem Sofa und hat Langeweile.
Aus der Ecke kommt Wuffti jetzt angekrochen,
man sieht ihm an: Er hat den Braten gerochen.

Von Ferne schallt rüber der Glockenklang,
im Radio hört man 'nen Weihnachtsgesang,
es ist das bekannte Lied der "Stillen Nacht" -
doch da hat was im Wohnzimmer furchtbar gekracht.

Der Weihnachtsbaum fiel, man hört Papa schimpfen
und obendrein noch den Baum verwünschen.
Miez schlummerte ein, jetzt ist sie erwacht,
erkennt die Gefahr und verschwindet nun sacht.

Es ist ja die "Vorzeit", der friedvolle Advent,
man kann es auch sehn: Eine Kerze brennt.
Doch halt einmal ein: Ist uns denn noch klar,
was eigentlich der Sinn dieser Feier war?

Es geht um die größte Geschichte der Zeiten.
Dafür will man das Fest vorbereiten.
Gott schickte Jesus, den Retter, seinen Sohn,
der kam herab, verließ des Vaters Thron.

Er kam auf die Erd', um Frieden zu geben
allen, die nach seinem Wort wollen leben.
Jesus Christus und Friedefürst wird er genannt,
hast du den Erlöser denn auch schon erkannt?

Ist bei dir schon dieser Friede eingekehrt,
von dem uns die Bibel ausführlich lehrt?
Wir wünschen nun allen besinnliche Stunden
hier und dort in Familienrunden!


(Adventsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)


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