Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Adventsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.09.2016

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Die genaue Uebersetzung bedeutet Täter des Friedens. Gewalt sollen wir meiden.

Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gotteskinder heissen.

Matthäus 5,9

Lenkt der Friede Gottes unser Tun,
können wir in Jesu Liebe ruhn?
Statt der Kriege suchen wir der Menschen Heil,
Kraft vom Himmel wird uns da zuteil.
Einst, in Herrlichkeit, - als ein Erbe heute schon,
wartet uns das Heim beim Vater als der Lohn.

Frage: Wie macht man das? In andern Uebersetzungen steht: Seid Täter des Friedens.

Vorschlagl: Gute Vorsätze sind edel. Wenn sie aber nicht umgesetzt werden, dann nützen sie niemandem etwas. Die Bibel sagt: Er ist unser Friede. Epheser 2, 14. Gott wohnt durch den Heligen Geist in unsern Herzen. Wenn wir von ihm erfüllt sind, können wir auch im täglichen Leben Frieden an andere weitergeben. Welch ein Unterschied: Unsere heutige Welt ist geprägt von Kriegen, Hass und Trennung - Scheidung. An Jesus gläubige Menschen dürfen hier Friedensstifter sein. Gepriesen sei Gott!

Adventsgedichte

Inhalt

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Es adventet die Zeit

Adventsgedicht


Es bläst kalt der Wind, es friert und es schneit,
man merkt es schnell: Es adventet die Zeit.
Über Wald und Flur legen sich weiße Decken,
die Autos fahren nun alle wie Schnecken.

Von irgendwo hört man: "Oh, friedvolle Zeit!"
Weihnachtsbaum kaufen Man weiß halt: Weihnachten ist nicht mehr weit.
Auf Bäumen, Sträuchern und Tannenspitzen
sieht man jetzt immer mehr Schneeflocken sitzen.

Im Mondenschein funkelt so manches Eis,
es weihnachtet sehr, wie nun jeder weiß!
Ein Mann schleppt 'nen Baum, man sieht ihn schwitzen,
doch da rutscht er aus - jetzt ist er am Sitzen.

Im Gestrüpp hört man es knacksen und knistern,
es ist ein Häschen, es sucht nach den Geschwistern.
Schneeflocke für Schneeflocke fällt so dahin.
Mancher freut sich: "Zum Glück bin ich drin."

Drinnen im Haus nun beginnt emsiges Treiben:
Die Tochter schneidet den Stollen in Scheiben.
In der Küche formt Mama Lebkuchenherzen,
im Wohnzimmer kämpft derweil Papa mit Kerzen.

Das Baby ist begeistert und ganz auf Touren,
es fand Mamas Schminke - man sieht's an den Spuren.
Im Kamin knistert und brennt hell das Feuer,
Opa liest stöhnend Zeitung: "Das Öl wird teuer."

Oma sucht überall nach dem Krippenkind,
damit alle Figuren beieinander sind.
Und Klein-Erna will es gar nicht gelingen,
zu erkunden, was das Christkind wohl wird bringen.

Es ist eine Zeit der Geschäftigkeit und Eile,
nur Miez sitzt auf dem Sofa und hat Langeweile.
Aus der Ecke kommt Wuffti jetzt angekrochen,
man sieht ihm an: Er hat den Braten gerochen.

Von Ferne schallt rüber der Glockenklang,
im Radio hört man 'nen Weihnachtsgesang,
es ist das bekannte Lied der "Stillen Nacht" -
doch da hat was im Wohnzimmer furchtbar gekracht.

Der Weihnachtsbaum fiel, man hört Papa schimpfen
und obendrein noch den Baum verwünschen.
Miez schlummerte ein, jetzt ist sie erwacht,
erkennt die Gefahr und verschwindet nun sacht.

Es ist ja die "Vorzeit", der friedvolle Advent,
man kann es auch sehn: Eine Kerze brennt.
Doch halt einmal ein: Ist uns denn noch klar,
was eigentlich der Sinn dieser Feier war?

Es geht um die größte Geschichte der Zeiten.
Dafür will man das Fest vorbereiten.
Gott schickte Jesus, den Retter, seinen Sohn,
der kam herab, verließ des Vaters Thron.

Er kam auf die Erd', um Frieden zu geben
allen, die nach seinem Wort wollen leben.
Jesus Christus und Friedefürst wird er genannt,
hast du den Erlöser denn auch schon erkannt?

Ist bei dir schon dieser Friede eingekehrt,
von dem uns die Bibel ausführlich lehrt?
Wir wünschen nun allen besinnliche Stunden
hier und dort in Familienrunden!


(Adventsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)


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