Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.10.2018

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Der Geist Gottes tut Gotteskindern Gottes Willen kund

Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.

Römer 8,14

Welch seliges Wissen, ein Gotteskind zu sein,
Jesus zu folgen, mit einem Herzen dass rein,
vom Heiligen Geist stets geleitet zu werden
ist ja das Größte was es hier gibt auf Erden!

Frage: Werden Sie vom Geist Gottes getrieben – oder sind Sie kein Gotteskind?

Tipp: Gott hat uns zur Gemeinschaft mit ihm geschaffen und das Glaubensleben besteht nicht in (z.T. „leeren“) Lehren sondern in der praktisch gelebten Beziehung mit Gott im Heiligen Geist! Dass Gott uns seinen Willen kundtut lesen wir z.B. in Apg. 16,7: „der Geist ließ es ihnen nicht zu“ und in Jeremia 20,9 sogar: „Da dachte ich: Ich will seiner nicht mehr gedenken und nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es ward in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer, verschlossen in meinen Gebeinen. Ich mühte mich, es zu ertragen, aber konnte es nicht.“ An Pfingsten offenbarte sich Gottes Geist durch Feuerflammen – und auch in wahren Gotteskindern ist diese „treibende Kraft“ lebendig. Sollte das bei Ihnen nicht so sein kann Ihnen nur geraten werden Ihr Leben anhand der Bibel zu prüfen und durch Buße und aufrichtiger Bekehrung zur Gotteskindschaft zu gelangen!

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Fundamentalismus
oder
Unter Verdacht

Lebensweisheitsgedicht


In der Zeitung stand wieder zu lesen
von Terror, von Bomben, Gewalt.
Fundamentalisten wären's gewesen,
diese Teufel in Menschengestalt.

Sie vergewaltigen, morden und plündern
und sprengen sich selbst in die Luft.
Keine Staatsmacht kann es verhindern,
für Allah fahr'n sie in die Gruft.

Etwas später mit großer Bestürzung
sehe und höre ich einen Bericht.
Dort attackiert man in grober Verkürzung
eines Christen biblische Sicht.

Man beschimpft ihn als Fundamentalisten,
und warnt vor großer Gefahr:
Er gehört wohl schon zu Terroristen
und übernimmt gar die Macht über's Jahr.

Da greif ich erstaunt nach der Bibel
und schlage sie fragend mir auf,
finde dann in der göttlichen Fibel
einen spannenden Lebenslauf.

Berichtet wird dort ja vom Heiland,
vom Menschen der Gottessohn war,
zugleich unser Christus, den Heiland
Maria, die Jungfrau, gebar.

Er war ein friedfertiger Bürger,
im Verhalten modern und sozial,
empfahl sich niemals als Würger,
nur seine Liebe, die war radikal.

Dieser Mensch, stets mit Gott eng verbunden,
stand auf sicherstem Fundament,
hat sich für uns Menschen geschunden,
immer heilend und stets kompetent.

Deshalb möchte ich jetzt als sein Jünger,
schon ähnlich dem Gottessohn sein
und gewähren - wie er Friedensbringer -
bereits Blicke zum Himmel hinein.

Wenn mich nun die Menschen schelten,
mir als Feind gegenüber steh'n,
mein Christsein mir übel vergelten,
dann lass’ ich als Christ das gescheh'n.

Derweil wachsen im Lande Moscheen
und man predigt den Hass dieser Zeit.
Wo Kinder Gottes als Feindbild da stehen
dort ist Hexenverbrennung nicht weit.

Denn auch Jesus, er war einst geächtet,
ertrug Spott und Hohn seiner Zeit,
wurde am Kreuz dann geschächtet
durch Menschen in Unmenschlichkeit .

Doch nie wird sein Wort untergehen.
Stets wird das, was er sagte, getan.
Eher sollten die Welten vergehen
und gottferne Menschen im Wahn.

So will ich auf Jesus stets sehen,
auf das, was er war und noch ist,
bin und bleibe trotz üblem Geschehen
fundamental sicher bei ihm als (s)ein Christ.


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)


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