Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 04.08.2020

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In aller Not zu Gott im Gebet gehen und dann auch wieder mutig voran schreiten

Als nun David mit seinen Männern zur Stadt kam und sah, dass sie mit Feuer verbrannt war und ihre Frauen, Söhne und Töchter gefangen waren, erhoben David und das Volk, das bei ihm war, ihre Stimme und weinten, bis sie nicht mehr weinen konnten.

1.Samuel 30,3-4

Oft ist die Not die uns befällt allzu schwer,
und wir sind kraftlos und können nicht mehr.
Lasst uns nicht verzagen und im Stillstand ruhn,
sondern Gott anflehen: Er kann Großes tun!

Frage: Was tun sie, wenn Sie in schwere Nöte kommen?

Tipp: Selbst der mutige David weinte angesichts des Verlusts von Familie und aller Habe „bis er nicht mehr weinen konnte“! Lassen Sie uns mal schauen was David aber dann tat: In Vers 6 heißt es: „David aber stärkte sich in dem HERRN, seinem Gott“ und in Vers 8 befragte David Gott, ob er nun dem Feind nachjagen soll und Gott Rettung schenken würde. Dies bestätigte Gott und in Vers 18 lesen wir „So rettete David alles“. Prediger 3,4 sagt, dass es (begrenzte) Zeiten des Weinens gibt und es dann aber auch Zeiten zum Lachen gibt. Weinen und alle Not Gott klagen ist richtig und hat seine Zeit, aber lasst uns nicht dort stehen bleiben und nur auf die Probleme schauen und resignieren sondern von Gott Großes erwarten! Lasst uns Gott um Wegweisung bitten und so wie es uns Gott aufs Herz legt aufstehen und im festen Glauben an Gottes Hilfe voran schreiten und „kämpfen“!

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Der Klempner-Gott

Lebensweisheitsgedicht


Der Klempner-Gott

Es ist eine Hilfe und sehr gut,
wenn man einen Klempner kennen tut,
und tropf der Hahn denn einmal, dann
ruft man schnell diesen Klempner an.

Bricht ein Rohr und flutet das Zimmer,
oder kommt es sogar noch schlimmer,
ruft man den Klempner her zu eilen -
und das schnell, ohne zu verweilen.

Doch manche Leute meinen doch gar,
auch Gott sei nur für solch Fälle da!
Schnell wird denn ein Gebet abgeschickt
und erwartungsvoll nach oben geblickt.

Gibt es Krankheit oder große Not,
oder stirbt gar jemand und ist Tot,
dann besinnt man sich und ruft sodann
schnell mal den „Lieben Gott“ droben an.

Und hilft Gott nicht gleich, man dann ergrimmt,
und meint gar, dass was mit Gott nicht stimmt!
„Gott hat zu helfen“ sagt man mit Wut -
„sonst taugt Gott auch nicht und ist nicht gut!“

Wie töricht sind doch diese Leute,
sie wissen nichts von Gott mehr heute,
sie kennen nicht Gottes Heiligkeit
noch wie ihre Sünd’ nach oben schreit!

Sie fragen nicht nach Gottes Willen,
wollen nur ihre Lust hier stillen,
leben ohne Gott tagaus tagein,
und lassen ihn nicht ins Leben rein.

Dabei ist es Gottes Bestreben,
in Gemeinschaft mit uns zu leben.
Für und mit Gott leben mehr und mehr,
danach sehnt sich unser Gott so sehr!

Drum sei nun gescheit und kehre um,
bleib zu Gott nicht weiter taub und stumm,
sei bereit ihm dein Herz zu geben
und für ihn ab heut nun zu leben.

Er ist Schöpfer, König und der Herr
und ihm ganz allein gebührt die Ehr,
lass ihn doch jetzt in dein Leben rein,
und nicht Klempner sondern König sein.

Erst sobald solches ist geschehen,
wirst du auch Gottes Segen sehen,
nur solches hat er ja verheißen -
und du sollst ihn dann dafür preisen!


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2008)


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