Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.07.2019

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Wer auf Gottes Hilfe vertraut, wird niemals enttäuscht!

Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?

Matthäus 6,26

Herr, Gott: Auf Dich schaue ich!
Herr, Gott: Ich vertrau` auf Dich!
Alles, was wir brauchen,
und wir berechtigt suchen,
das wirst Du uns geben
hier in unserem Leben!

Frage: Pflegen wir unsere Sorgen oder unser Gottvertrauen?

Denkanstoß: Wenn wir etwas brauchen und im Glauben bitten, dann wird unser Glaube manchmal auf die Probe gestellt: Es scheint, Gott ließe uns zappeln oder erhöre uns nicht. Doch Gott weiß ganz genau, wann der richtige Zeitpunkt ist, uns das zu geben, was wir brauchen. Und Er gibt uns, was wir brauchen, in den ganz genau richtigen Portionen.

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Ihr Menschen die ihr unbekehrt

Lebensweisheitsgedicht


Ihr Menschen die ihr unbekehrt
O hört ein Wort von Gott gelehrt
Ein Mädchen starb so frisch und jung,
sie ging zu früh zum Höllenschlund.

Sie ging zu jedem Tanz und Spiel
und merkte nicht, wie tief sie fiel.
Sie sprach: ich kehre mich zu Gott,
wenn ich bin alt und lebenssatt.

Doch eines Morgens brach ihr Herz
und ach so groß war jetzt der Schmerz.
Sie rief, ach Gott zu spät, zu spät,
weil ich die Gnad erst hab verschmäht.

O Mutter, Mutter komme schnell,
denn ich geh `rettungslos zu Höll.
Die Tränen die du gabst für mich,
die sind verloren und auch ich.

O Vater, Vater komme schnell,
denn ich geh rettungslos zur Höll.
Es schlagen Flammen über mich her,
je mehr ich mich der Hölle nähr.

Sie rief und schrie noch eh sie starb,
in dem sie fast vor Angst verdarb.
Soll ich hier brennen alle Zeit,
ja selbst die ganze Ewigkeit.

Zuletzt erschien der bittre Tod
und auch kein Wort die Sprache bot.
Sie schloss die Augen schied von hier
geöffnet war die Höllentür.

Das brach beinah der Mutter Herz,
zu sehn des Kindes Todesschmerz.
Ach ging mein Kind zur Hölle ein,
wie könnt der Schmerz wohl größer sein.


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: (unbekannt))


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