Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.07.2019

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Gottloses Handeln führt zum Fluch!

Ja, Hunger und böse, wilde Tiere will ich unter euch schicken, die sollen euch kinderlos machen; und soll Pestilenz und Blut unter dir umgehen, und ich will das Schwert über dich bringen. Ich, der HERR, habe es gesagt.

Hesekiel 5, 17

Ohne Gott kommt man in Not!
Ohne Gott ist man geistlich tot!
Ohne Gott kommt jede Frau und Mann,
in das schreckliche Gericht.
Gottlosigkeit = Ein leerer Wahn!
Ohne Gott geht es also nicht!

Frage: Nehmen wir Gottes Strafgerichte als liebevolle Erziehungsmaßnahme oder verklagen wir Gott?

Denkanstoß: Gottlosigkeit führt zu Strafgerichten Gottes. Das tut Er nicht, weil Er uns Böses will, sondern deshalb, dass wir nach Ihm fragen und uns zu Ihm bekehren. Auch wenn Gott straft, so möchte Er doch ausschließlich unser Bestes!

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Weihnacht ade

Weihnachtsgedicht


Vorbei ist schon die Wartezeit,
das Fest mit stiller Nacht.
Der Baum steht noch im Glitzerkleid,
ein neues Jahr erwacht.

Manch Kinderaugen strahlte fein,
wie Kerzen auf dem Baum.
Advent wird bald vergessen sein
so wie manch süßer Traum.

Weihnachtsmarkt ist abgebaut,
mit Zimt- und Mandelduft,
Weihnachtsstimmung auch verstaut
in grauer Alltagsluft.

Die Reste dieser schönen Zeit,
noch liegen sie umher.
schon schwimmt erneut die Christenheit
im Stress durchs Arbeitsmeer.

Die Hektik hat sie eingezäumt,
die Menschen in der Welt.
Besinnlichkeit wurd' weggeräumt
und in den Schrank gestellt.

Auch steht die Krippe wieder dort,
wo sie das Jahr verbringt,
im Keller, an dem dunklen Ort
und keine Glocke klingt.

Vergessen ist der Sinn der Weihnacht,
es war wohl Tradition,
dass gefeiert wurd’ die heil’ge Nacht
und damit Gottes Sohn.

Sollte nicht in unsrem Leben
das ganze Jahr doch Weihnacht sein
und unser Blick, Ziel, Sinn und Streben
auf Jesus hingerichtet sein?

Er wurde doch für uns geboren
und starb am Kreuz auf Golgatha.
Sonst wären wir in Sünd’ verloren.
Denk daran im neuen Jahr.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)


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