Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.09.2019

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Mit Jesus können wir über Mauern springen.

Gedenket an den, der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, dass ihr nicht matt werdet, und den Mut nicht sinken lasst.

Hebräer 12,3

Schwindet dir auch oft der Mut,
und läuft alles nicht so gut,
hält dich trotzdem Gottes Hand,
die dich armen Sünder fand.

Frage: Nehmen wir uns täglich Jesus Christus zum Vorbild?

Vorschlag: Allein werden wir mit den Widrigkeiten unseres Alltags nicht fertig. Jesus hat uns aber vor seiner Himmelfahrt versprochen alle Tage bei uns zu sein bis ans Ende der Welt. Vertrauen wir ihm doch und rufen wir ihn um Hilfe und Bewahrung an, und wir werden staunen, wie wir oftmals gar übernatürlichen Beistand und himmlische Segnungen erfahren werden.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Weihnachtsgedanken

Weihnachtsgedicht


Wie war einst die Weihnacht fantastisch.
Ein jeder hat gern sie erlebt.
Doch heute betrachtet, sarkastisch,
man über den Dingen längst steht.

Wo damals, nach Stress vieler Wochen,
in Andacht zur Ruhe man kam,
wird lang mit der Sitte gebrochen.
Der Zeit die Besinnung man nahm.

Geschäftssücht‘ges Treiben steht oben
als Höhepunkt, einmal im Jahr.
Die Krippe, nach hinten verschoben,
die ehemals Mittelpunkt war.

Bestrebt, sich einander zu schenken,
was jeder im Grunde doch hat,
ging letztlich verloren, Gedenken,
worum uns der Retter einst bat?

Man rennt durch die Straßen in Eile
im Rausch für das kommende Fest,
wobei sich auf keinerlei Meile
das Gottesswort finden mehr lässt.

Wie gern stünd es wieder inmitten.
Es wurde vergessen, verdrängt.
Lasst uns um Gedenken den bitten,
der uns jeden Tag doch beschenkt.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)


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