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Hochzeitsgedichte
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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.04.2015

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Stephanus wurde als Gotteszeuge gesteinigt, weil er sich zu Gott und Jesus bekannte. Vor seinem Märtyrertod konnte er  einen Blick in die Herrlichkeit Gottes werfen.

Er aber (Stephanus), voll Heiligen Geistes, sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes und sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.

Apostelgeschichte 7,55 + 56

Stephanus zeugt von Jesus hier auf Erden -
ach, was soll aus dem Bekenntnis werden!
Man wirft wütend Steine, ihn zu töten,
dieweil sieht Stephanus in seinen Nöten,
wie Jesus zur Rechten von Gottvater steht
und wie im Himmel alle Schmerzespein vergeht.
Ruf heut noch diesen Heiland an,
der dich aus Schuld und Not erretten kann!

Frage: Stephanus durfte Jesus mit eigenen Augen zur Rechten Gottes sehen. Was lernen wir für uns daraus?

Vorschlagl: Stephanus wurde als Gotteszeuge gesteinigt, weil er sich zu Gott und Jesus bekannte. Vor seinem Märtyrertod konnte er einen Blick in Gottes Herrlichkeit werfen. Wie muss das ihn gestärkt und ermutigt haben! Wir dürfen wissen, dass Jesus wirklich bei Gott im Himmel auf die Menschen wartet. Er wartet darauf, dass sie sich zu ihm hinkehren. Die Bibel nennt das Bekehrung. Wer sein vergangenes, sündiges Leben bereut und Jesus um Vergebung bittet, wer an ihn glaubt und ihm in Zukunft nachfolgen will, der wird von Jesus nach seinem Erdenleben im Himmel willkommen geheißen werden.

Hochzeitsgedichte, Hochzeitslieder, Hochzeitsjubiläum, Hochzeitswünsche, Verlobungsgedichte

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Hochzeitswünsche-Menüs geblättert werden)


Segenswünsche zur Hochzeit

Hochzeitsgedicht


Erlaubt mir zu der späten Stunde,
dass ich an Euch und an die Runde
ein paar Gedanken, kurze, schlichte
in dichterischer Weise richte.

Manch Trän´ der Rührung ist geflossen,
nun ist ´s so weit, der Bund geschlossen,
den – soweit lautet das Versprechen –
Ihr beiden niemals werdet brechen.
Vereint, stets an der Hand des andern,
wollt Ihr nun durch das Leben wandern.
Doch aufgepasst! weil uns geläufig:
So etwas gibt´s ja heute häufig:
dass sich entdecken Mann und Weibe
zum ehelichen Zeitvertreibe,
der dann, wenn sich die Sonne wendet,
im Chaos und im Unglück endet.
Wir kennen das nur zu Genüge
in einer Welt der Lust und Lüge… ---

Was aber ist bei Euch zwein anders?
Wir alle wissen es, man kann das
als größtes Wunder, das es gibt,
bezeichnen: dass Ihr Jesus liebt.
Ihr zwei geht treu und hingegeben
als Kinder Gottes durch das Leben,
auf jenem wundersamen Pfade
der grenzenlosen Liebe, Gnade,
die durch den Heiland Jesu Christ
konkret und Mensch geworden ist.
Besonders ist an Eurem Schwur:
Euch bindet eine dreifach´ Schnur.
Weil stets Ihr zwei mit Jesus geht,
ist Er der Fels, auf dem Ihr steht.
ER ist Euch treu bis an das Ende,
hält schützend über Euch die Hände,
dass, wohin Euch der Weg auch führt,
Ihr Seine Nähe immer spürt.

Ihr wisst, dass Eu´r Erlöser lebt.
ER will, dass Ihr Ihm alles gebt:
Ob Freude, Kummer, Sorge, Streit,
ob Fröhlich- oder Traurigkeit.

So bleibt – das Opfer nicht vergebens –
Sein Kreuz für Euch der Baum des Lebens.
Das Licht, das ewig ist und hell,
für Euch wird´s zu der Freude Quell,
sucht Ihr gemeinsam in der Stille
nach dem, was Eures Heilands Wille.

Ja, dass Ihr beten könnt zu zweit,
in guten Zeiten und im Leid,
hinein Euch gebt in Seine Nähe,
ist unser Wunsch für Eure Ehe.

Und dass Ihr Euch in Jesu Christ
an jedem Tag geborgen wisst
und spüret Eures Schöpfers Segen
auf allen, allen Euren Wegen.


(Hochzeitsgedicht, Autor: Arne Baier, 2007)


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